Quiz

Ein Wahr/Falsch Quiz zum Suchen und Finden im Internet. Prüfen Sie Ihr Wissen!
Die folgenden Abschnitte sind (eher leicht und) von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad.
Hier wird Ihnen ein spielerischer Einstieg in die Materie des Suchens und Findens ermöglicht.
Die Quiz-Auflösung finden Sie unten. Nicht schummeln!
  Erweitert um Experten-Quiz im August 2004.
Copyright  ©  M.W. topsurfen.de

Die mittleren Fragen
Die weiteren Fragen


Anhang: Experten-Quiz.  



Die leichteren Fragen:

1. Unter www versteht man: Wer?, was?, wohin?.
2. Suchmaschinen ermöglichen ein thematisches Auffinden von Webseiten über Schlagwörter.
3. Jede Webseite hat einen Titel.
4. Sehr alte Webseiten werden automatisch gelöscht.
5. Über die Enter-Taste kann ein Computerbefehl veranlasst werden.
6. Microsoft ist ein Browser.
7. Browser sind Clients zum Anschauen und Auswerten von Informationen.
8. Browser bauen eine Verbindung zum Server auf und fordern Webseiten an.
9. Eine Anfrage besteht aus einer Liste von Suchbegriffen.
10. Suchmaschinen unterscheiden nicht zwischen Gross- und Kleinschreibung.
11. Eine Fuzzy-Anfrage (unscharfe Anfrage) setzt +/-Syntax ein.
12. Für eine Fuzzy-Anfrage eignen sich gängige Suchbegriffe.
13. Eine Fuzzy-Anfrage sollte vor einer booleschen Anfrage ausprobiert werden.
14. Alle Suchmaschinen berücksichtigen bei Eingabe eines Suchbegriffs sowohl dessen Singular wie Plural.
15. Der Einsatz von booleschen Operatoren kann bei sehr speziellen Suchbegriffen zu guten Nachweisen führen.
16. Suchmaschinen verarbeiten jedes beliebige Wort als Suchbegriff.
17. Für eine Suche sind (beschreibende) Verben effektiver als (beschreibende) Substantive.
18. Bei Volltext-Indizierung wird (nahezu) der gesamte Text einer Webseite ausgewertet.
19. Beim Indizieren von ausgesuchtem Text ("selective text indexing") wird kein Text ignoriert.
20. Ohne intelligentes Ranking wäre eine Ergebnisliste wertlos.
21. Bei zu vielen Nachweisen sollte man speziellere Suchbegriffe benutzen.
22. Suchmaschinen liefern nur ein Ausgabeformat für das Ergebnis.
23. Eine Suche lässt sich oft auf spezielle Felder wie z.B. Titel einschränken.
24. Der Name für eine Titel-Feldsuche ist für alle Suchmaschinen gleich.
25. Alle Suchmaschinen korrigieren die falsche Schreibweise eines Suchbegriffs.
26. Es ist möglich, Suchmaschinen nur Nachweise eines bestimmten Landes suchen zu lassen.
27. Einige Suchmaschinen lassen Text (roh) von einer Sprache in eine andere übersetzen.
28. Auf eine Webseite können beliebig viele Benutzer zur gleichen Zeit mit Erfolg zugreifen.
29. Auch die umfangreichste Suchmaschine erfasst nur Teilmengen des Web.
30. Durch die Suchmaschinen des Internet werden die teuren Bibliotheken bald überflüssig.
31. Wenn die ersten 20-30 Nachweise keine Treffer aufweisen, sollten Sie Ihre Strategie ändern.
32. Bei vielen Suchmaschinen lässt sich das Ergebnis noch im Nachhinein optimieren.
33. Webseiten mit Domainnamen, die auf ".edu" enden sind vertrauenswürdiger als solche, die auf ".com" enden.
34. Nicht alle ".com"-Seiten bieten (nur) Werbung.
35. Cookies dienen nur zum Ausspionieren.
36. Für wissenschaftliche Arbeit tritt das Design hinter dem Inhalt einer Webseite zurück.
37. Gute Metasuchmaschinen nehmen dem Benutzer Denkarbeit ab.
38. Metasuchmaschinen können Sie vorteilhaft für seltenere Suchbegriffe einsetzen.
39. Alle CD-Roms besitzen eine ISBN.
40. URL ist die Abkürzung für "Uniform Resource Locator".
41. Die verschiedenen Dateiformate sind für Virenbefall unterschiedlich anfällig.
42. Die Hierarchien von Webkatalogen werden mit Computerprogrammen erstellt.
43. Yahoo! indiziert genau so viele Dokumente wie Alltheweb oder Google.
44. Seriöse Betreiber von Suchmaschinen kennzeichnen gesponserte Webseiten.
45. CPC heisst "Cost per Click".
46. Das Ergebnis einer Suche kann aus Kategorien-Treffern und gewöhnlichen Webseiten bestehen.
47. Für die gleiche Anfrage liefert die Suchmaschine immer das gleiche Ergebnis.
48. AltaVista ist eine Suchmaschine mit Themenkatalog; Yahoo! ist ein Themenkatalog mit Suchmaschine.
49. Betreiber von Suchmaschinen stellen keine Verfahren bereit, die anstössige Seiten aussondern.
50. Das Chaos im Internet lässt sich nicht ordnen.
51. Alle Web-Browser stellen die gleiche Webseite auf die gleiche Art dar.
52. Wenn eine Webseite einen HTML-Fehler aufweist, sendet der Browser eine Fehlermeldung.
53. Die Anzeige "404-Not Found" weist darauf hin, dass die Webseite aus dem Netz entfernt wurde.
54. Ältere Postings aus dem Usenet werden in einem Archiv gespeichert.
55. Wer unter einem "Alias-Namen" auftritt, hat etwas zu verbergen.
56. Ein erfahrener Searcher findet richtige Nachweise sofort und "per Knopfdruck".
57. Bei erfolgloser Internet-Recherche dient die nächste Bibliothek als weitere Alternative für die Suche.
58. Es gibt keine Suchmaschine, die speziell auf den Bedarf von Kindern und Schülern ausgerichtet ist.

Auflösung: 1f, 2w, 3f, 4f, 5w, 6f, 7w, 8w, 9w, 10f, 11w, 12w. 13w, 14f, 15w, 16f, 17f, 18w, 19f, 20w,
21w, 22f, 23w, 24f, 25f, 26w, 27w, 28f, 29w, 30f, 31w, 32w, 33w, 34w, 35f, 36w, 37f, 38w, 39f, 40w ,
41w, 42f, 43f, 44w, 45w, 46w, 47f, 48w, 49f, 50f, 51f, 52f, 53f, 54w, 55f, 56f, 57w, 58f .



Die mittleren Fragen:

1. Der URL, die Webseiten-Adresse, ist weltweit eindeutig festgelegt.
2. Die ursprüngliche Sprache des Web heisst HTML.
3. Das Internet gleicht einer geordneten Bibliothek.
4. Das Internet kann als Netzwerk von Servern und Clients angesehen werden.
5. Das Internet ist weder plattform- noch system unabhängig.
6. Das Internet vernetzt Daten unabhängig von ihrem Ursprung und ihrer inhaltlichen Bedeutung.
7. Netscape und Microsoft bieten keine Suchfunktion.
8. Sie können sich kostenlose Newsletter, die Neuerungen bei Suchmaschinen enthalten, von den Betreibern in Ihren Posteingang schicken lassen.
9. Sie können sich auch die Recherche-Ergebnisse gespeicherter Suchanfragen in Ihre Mailbox schicken lassen.
10. Intelliseek meldet Ihnen Änderungen in den von Ihnen vorgeschlagenen Websites gebührenfrei auf elektronischem Wege.
11. Die Online-Hilfen der Suchmaschinen-Betreiber sind stets auf dem neuesten Stand.
12. Die Add-Ons der Suchmaschinen haben oft nichts mit der eigentlichen Suche zu tun.
13. Das Erstellen und das Update der Datenbanken von Suchmaschinen erfolgt automatisch.
14. Suchmaschinen lassen sich nicht auf dem heimischen PC installieren.
15. Alle grossen Suchmaschinen haben ihren Ursprung in den USA.
16. "Scientific American" ist eine "allgemeine" Suchmaschine.
17. Je umfangreicher eine Webseite ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Teile der Website von Suchmaschinen nicht erfasst werden
18. Webseiten, die nicht mit anderen Webseiten verlinkt sind, werden von keiner Suchmaschine erfasst.
19. Manchmal ist eine Suchbox das einzige Eingabefeld auf der Einstiegsseite einer Suchmaschine.
20. Es hat nie eine Suchmaschine gegeben, die Linkstrunkierung erlaubt.
21. Die meisten Suchmaschinen benutzen den "And-Operator" als voreingestellten Wert.
22. Alle Suchmaschinen unterstützen den Einsatz des "Near-Abstands-Operators".
23. Ein optionales Feld auf der Seite der einfachen oder fortgeschrittenen Suche kann frei gelassen werden.
24. Google ist (auch) ein Beispiel für Server-Software und Service-Software.
25. Die Syntax von Alltheweb und Google für den "OR-Operator" ist gleich.
26. Alle Suchmaschinen können (deutsche) Umlaute korrekt verarbeiten.
27. Bei Eingabe von Stoppwörtern erhalten Sie eine Fehlermeldung von der Suchmaschine.
28. Im Web können Sie nicht nach Zitaten suchen.
29. Die Unterscheidung von Gross- und Kleinschreibung kann vor allem bei Abkürzungen von Suchbegriffen zu besseren Ergebnissen beitragen.
30. Es ist stets sicherer, die booleschen Operatoren bei Anfragen in grossen Buchstaben zu schreiben.
31. Im Angebot von Google finden Sie Spezial-Bereiche für themenbezogenes Suchen.
32. AskJeeves eignet sich für Anfragen in natürlicher Sprache.
33. Yahoo! ist der einzige Themenkatalog im Web.
34. Bei Yahoo! lässt sich jede Website exakt einer Kategorie oder Unterkategorie zuordnen.
35. Die Betreiber von Yahoo! integrieren Such- und Browsing-Funktion in ihre Dienstleistung.
36. Ein Webkatalog entsteht durch redaktionellen Einsatz von Mitarbeitern.
37. Der internationale Webkatalog mit der Adresse "http://dmoz.org" beruht auf freiwilliger Mitarbeit und wird ständig erweitert.
38. Metasuchmaschinen greifen auf einen eigenen Datenbestand zurück.
39. Metasuchmaschinen bieten weniger Funktionalität als die von ihnen zugelassenen einzelnen Suchmaschinen für sich.
40. Gute Metasuchmaschinen prüfen, ob eine Website existiert und sie eliminieren Dubletten.
41. Die Basisversion von Copernic Agent ist nicht kostenlos.
42. "Strukturierte" Online-Datenbanken wie PubMed und AskEric sind für boolesche Anfragen nicht geeignet.
43. AskJeeves beantwortet Fakten-Anfragen.
44. In der fortgeschrittenen Suche(advanced search) lassen sich meist genauere Suchkriterien festlegen.
45. Bei der Voreinstellung "deutsch" für eine Anfrage werden Webseiten mit der Endung "de" angezeigt.
46. Die Reihenfolge der Suchbegriffe bei der Eingabe in die Suchbox spielt für das Ergebnis keine Rolle.
47. Eine Phrasensuche(Wortfolgensuche) erzielen Sie durch Einsatz von Anführungsstrichen.
48. Allgemeine Begriffe wie "Energie" oder "System" sind nur zu empfehlen, wenn sie innerhalb von Wortfolgen eingesetzt werden.
49. Arbeitsmittel wie Fachordnung oder Thesaurus helfen bei schwierigen Anfragen auch nicht weiter.
50. Die Betreiber von Suchmaschinen legen ihren "Ranking-Algorithmus" offen dar.
51. Der wichtigste HTML-Quelltext zum Wiederauffinden von Informationen in Webseiten sind die Begriffe aus dem Titel.
52. Bei der Eingabe von 10 Suchbegriffen in eine Suchbox erhalten Sie ein besseres Ergebnis, als wenn Sie sich auf 6 Begriffe für Ihre Anfrage beschränken.
53. Das "successive query refinement" gehört zum "relevance feedback" und führt meist zu besseren Suchergebnissen.
54. Viele Suchmaschinen bieten Ihnen die Möglichkeit, von "relevanten" Nachweisen zu "ähnlichen" Dokumenten zu gelangen.
55. Für die Betreiber von Suchmaschinen ist ein "Feedback" durch den Benutzer unerwünscht.
56. Archive von FAQs(häufig gestellten Fragen) sind Quellen für zuverlässige Information, und sie dienen der Klärung von Begriffen.
57. Es gibt bislang kein Online-Tool, das Ihnen unter den vielen Möglichkeiten die passende Suchmaschine für Ihre spezielle Fragestellung nennt.
58. Es gibt keine Suchmaschine, die sich speziell auf wissenschaftliche Fragestellung beschränkt.
59. Teoma ist die einzige Suchmaschine, die einen sog. "Web Resource Guide" für Ihr Ergebnis bereitstellt.
60. Je mehr ein Autor veröffentlicht hat, desto höher ist seine wissenschaftliche Leistung.
61. Patente, als Träger wissenschaftlicher Information, sind im Internet angemessen berücksichtigt.
62. Weil im Internet fast alles zu finden ist, könnten Sie allein durch "Telelearning" zu einem Informationsvermittler auf Ihrem Spezialgebiet werden.
63. Freeware ist ein anderer Name für Software-Piraterie.
64. "Aline92" ist ein Beispiel für ein sehr sicheres Passwort.
65. Durch Eingabe von "relax said the nightman" finden Sie die Namen von Musikstück und Künstler sowie den Text des Liedes.
66. Das Internet ist ein unkontrolliertes/unkontrollierbares Medium, -- Jeder muss für sich den gewonnenen Output nach Fiktion und Wahrheit/Sinn und Unsinn bewerten.

Auflösung: 1w, 2w, 3f, 4w, 5f, 6w, 7f, 8w, 9w, 10w, 11f, 12f, 13w, 14f, 15f, 16f, 17w, 18f, 19w, 20f,
21w, 22f, 23w, 24w, 25f, 26f, 27w, 28f, 29w, 30w, 31w, 32w, 33f, 34f, 35w, 36w, 37w, 38f, 39w, 40w,
41f, 42f, 43w, 44w, 45w, 46f, 47w, 48w, 49f, 50f, 51w, 52f, 53w, 54w, 55f, 56w, 57f, 58f, 59w, 60f,
61f, 62w, 63f, 64f, 65w, 66w.



Die weiteren Fragen:


1. Beim Datentransport durch das Internet fallen Telefongebühren an.
2. Zum Anhören von Musik aus dem Internet sind Lautsprecher und Soundkarte überflüssig.
3. Inhalte von Webseiten können mit geringem Aufwand aktualisiert werden.
4. Telelearning erlaubt Ihnen eine Wissensaufnahme nach Ihren speziellen Erfordernissen.
5. Für Bewohner von entfernten Regionen bietet sich ein Fernstudium über das Internet an.
6. Um Updates zu empfangen braucht Ihr PC nicht mit den Internet verbunden zu sein.
7. Über Push-Dienste erhalten Sie geprüfte Informationen kommerzieller Anbieter.
8. Push-Dienste sind in Kategorien bzw. Kanäle unterteilt.
9. Videoclips und Animationen aus dem Internet benötigen mehr Zeit bis zu Ihrem Rechner.
10. Auch Schulen entdecken das Internet.
11. Online-Nachschlagewerke können allerdings nicht kostenlos eingesehen werden.
12. Das webbasierte Lernen über eine virtuelle Universität ist auch noch nicht möglich.
13. Newsgroups gleichen einem "Schwarzen Brett".
14. In Newsgroups wird meist über engere Themen diskutiert.
15. Echtzeit-Plaudereien mehrerer Teilnehmer finden Sie im IRC(Internet Relay Chat).
16. Universitäten, Forschungseinrichtungen und Privatpersonen gehören zu den Informationsanbietern.
17. Die im Internet miteinander verlinkten Dokumente heissen Websites.
18. Opac ist ein beliebtes Computerspiel der frühen Jahre.
19. Flip-Flop ist eine Sprungart beim Bodenturnen.
20. Die kodierte Domain-Endung für Kommerzielle aus Grossbritannien lautet: co.uk.
21. Zu den Vorteilen des Internet gehören Fortschritt, Bildung und Erziehung für alle.
22. Durch das Internet wird uns der Übergang vom Konsumenten zum Anbieter möglich.
23. Auch eine Firewall schützt Ihren Rechner nicht vor fremden und unerwünschten Zugriffen.
24. Ein sinnvolles Arbeiten im Netz ist auch ohne Suchmaschinen möglich.
25. Eine Flut von Information ist immer wieder gern gesehen.
26. Schutzprogramme schirmen Kinder und Jugendliche von anstössigen und unerlaubten Seiten ab.
27. Alle Informationen aus dem Internet sind aktuell und korrekt.
28. Suchanfragen und Recherchen lassen sich nicht outsourcen.
29. WWW-Browser sind etwa seit 1993 auf dem Markt.
30. Text-Dokumente im Web haben meist die Dateierweiterung "htm" oder "html".
31. Für den Genuss von Videoclips über das Internet ist ein schneller Zugang erforderlich.
32. Klangdateien lassen sich nicht während der Übertragung abspielen.
33. Eine Software-Beta-Version enthält immer Programmfehler und Sicherheitslücken.
34. Der Aufbau von Webseiten erfolgt bei allen Browsern gleich schnell.
35. Der Lynx-Browser lässt nur Text darstellen.
36. Mit Lesezeichen versehene Webseiten werden auf der Festplatte gespeichert.
37. Ein sog. Kontextmenü wird über die linke Maustaste geöffnet.
38. Ein Verweis kann über einen Text, aber nicht durch Anklicken einer Grafik erfolgen.
39. Shockwave ist ein Plugin zur Darstellung beweglicher Bilder auf Internetseiten.
40. Durch Java wird Interaktion am Computer möglich.
41. Ein moderner Browser lässt Java-Applets auf einer HTML-Seite ausführen.
42. Java-Applets ermöglichen Ihnen die Wiedergabe von Lauftext.
43. Ein JavaScript-Code wird direkt in das HTML-Dokument eingebunden.
44. ActiveX-Controls erweitern den Funktionsumfang Ihres Browsers; bergen aber auch Gefahren.
45. Unterstrichene Textpassagen deuten normalerweise auf einen Hyperlink hin.
46. E-Mail-Adressen, Hostnamen oder Dateinamen dürfen Umlaute enthalten.
47. Im Internet finden Sie Goethes Werke; aber keine Kochrezepte.
48. Patente suchen Sie im Web vergebens.
49. E-Mail-Adressen und Einträge in Telefonbüchern sind elektronisch abrufbar.
50. Werbeflächen auf Webseiten dienen Betreibern von Suchmaschinen als Geldquelle.
51. Inhalte öffentlicher Diskussionsrunden werden in den Datenbanken von Suchmaschinen dauerhaft gespeichert.
52. Bei Anfragen werden die einzelnen Suchbegriffe durch Leerzeichen voneinander getrennt.
53. Kategorien oder Rubriken, Gruppen und Untergruppen sollten jeweils inhaltlich zusammengehörende Informationen enthalten.
54. Tagesaktuelle Informationen wie Nachrichten erscheinen im Minutentakt.
55. Keine  Suchmaschine sucht ihrerseits nach Suchmaschinen.
56. Eine Phrasensuche darf nicht mit booleschen Operatoren kombiniert werden.
57. Alle Suchmaschinen verwenden die gleichen Sonderzeichen für die gleiche Trunkierungsart.
58. Ein redaktionell gepflegter Web-Katalog garantiert immer Inhalte von hohem Wert.
59. Zur Beantwortung  einer Faktensuche genügt nie ein einzelner Nachweis.
60. Suchwerkzeuge liefern Ihnen auch ohne Suchstrategie gute Nachweise.
61. Eine fehlerhafte Schreibweise von Suchbegriffen ergibt nie zufriedenstellende Ergebnisse.
62. "Sponsored Links" werden von den Betreibern von Suchmaschinen meistens als solche gekennzeichnet.
63. Die Suche mittels Suchmaschinen gleicht einem Lotteriespiel.
64. Im Ergebnis von Metasuchmaschinen weiss man nie, von welcher Einzel-Suchmaschine ein spezieller Nachweis stammt.
65. Metasuchmaschinen verbessern die unzureichende Abdeckung des Web durch Einzel-Suchmaschinen.
66. Über Metasuchmaschinen kann eine Aufnahme von Webseiten in einen Datenbestand erfolgen.
67. Kommerzielle und akademische Portale genügen unterschiedlichen Benutzer-Ansprüchen.
68. Yahoo! und LookSmart sind akademische Portale.
69. Britannica und Infomine sind kommerzielle Portale.
70. AskJeeves eignet sich für präzise Anfragen nach Tatsachen.
71. Das Oberflächenweb und das tiefe Web enthalten etwa gleichviel Dokumente.
72. Alle Webseiten des www sind gleich leicht zu finden.
73. Das "Deep Web" ist der am schnellsten wachsende Bestandteil des www.
74. Für eine Suche im tiefen Web ist der angemessene Aufbau einer Suchstrategie wichtig.
75. Gewöhnliche Suchmaschinen ignorieren das tiefe Web vollständig.
76. Der grösste Teil des tiefen Web ist nicht öffentlich zugänglich.
77. Manche Dokumente im Web sind für Spider, Robots usw. "unsichtbar".
78. Webseiten hinter Firewalls lassen sich kaum indizieren.
79. "Vorgeschaltete Benutzeranfragen" sind typisch für eine Suche im tiefen Web.
80. Dokumente im Adobe-Dateiformat PDF gehören zum tiefen Web.
81. Patente und Begriffe in Glossars gehören nicht zum tiefen Web.
82. Auch Inhalte von Nachrichten und Wettermeldungen werden dem tiefen Web zugerechnet.
83. Eine der grössten Datenbanken des tiefen Web ist das "National Climatic Data Center".
84. Mit dem "Deep Query Manager" von Complete Planet können Sie Inhalte des tiefen Web erkunden.
85. Meine Website ist unvergleichlich und sollte beim Ranking ganz vorne liegen.
86. Ein Silver Surfer sucht im Web nach Edelmetallen.
87. Gratulation!. Sie sind am Ziel. Etwas Abkühlung haben Sie sich verdient!

Auflösung: 1f,  2f,  3w,  4w,  5w,  6f,  7w,  8w,  9w, 10w, 11f,  12f, 13w, 14w, 15w, 16w, 17w, 18f, 19f, 20w,
21w, 22w, 23f, 24f, 25f, 26w, 27f, 28f, 29w, 30w, 31w, 32f, 33f, 34f, 35w, 36f, 37f, 38f, 39w, 40w,
41w,  42w,  43w,  44w,  45w, 46f,  47f,  48f,  49w,  50w,  51f,  52w, 53w, 54w, 55f,  56f, 57f,  58f, 59f,  60f, 
61f, 62w, 63f, 64f, 65w, 66f, 67w, 68f, 69f, 70w, 71f, 72f, 73w, 74w, 75f, 76f, 77w, 78w, 79w, 80w,
81f,  82w,  83w,  84w,  85f,  86f,  (87w).



Fragen an den Experten:

1. Was sind FAQs und für wen sind diese besonders zu empfehlen?
2. Wer herrscht momentan im "Browserstreit"?
3. Wie hiess vor über 10 Jahren der erste Browser?
4. Nennen Sie mehrere Funktionalitäten, die eine gute Suchmaschine erfüllen sollte.
5. Warum sind beim Suchen und Finden mit Suchmaschinen Phrasen nicht bloss "Redeblumen"?
6. Durchsuchen Webverzeichnisse und Suchmaschinen das Internet direkt?
7. Wie viele Nachweise schaut sich ein durchschnittlicher User gewöhnlich näher an?
8. Erklären Sie, warum es inzwischen weder "reine" Webkataloge noch "reine" Suchmaschinen gibt.
9. Sie klicken bei einer Bildersuche ein Foto an, was passiert?
10. Unterscheiden Sie die Indizierung für eine gewöhnliche Suchmaschine von der Indizierung für einen Webkatalog.
11. Wann ist die Unterscheidung von Gross- und Kleinbuchstaben für eine Suche von Vorteil?
12. Nennen Sie drei Suchwerkzeuge, die Sie für eine Suche im "tiefen Web" empfehlen.
13. Wie wirkt sich die Reihenfolge der in die Suchbox eingegebenen Such-Wörter auf das Ergebnis aus?
14. Können "Stoppwörter" bei einigen Suchmaschinen dennoch in die Suche einbezogen werden?
15. Wie beeinflussen das von Ihnen eingerichtete "MyYahoo!" oder "MyNetscape" Ihre Surfaktivitäten?

16. Warum werden einmal aufgerufene oder gelesene Webseiten beim wiederholten Aufruf schneller geladen?
17. Worin ist das Grafikformat PNG(Portable Network Graphics) dem GIF-Format überlegen?
18. Für welche Art von Darstellung wurde die VRML(Virtual Reality Modelling Language) entwickelt?
19. Definieren Sie den Begriff Relevanz beim Suchen und Finden im Internet.
20. Nach welchem Verfahren können thematisch verwandte Webseiten im Ergebnis zusammengeführt werden?
21. Wie unterscheiden Sie Aspektsuche und Konzeptsuche?
22. Definieren Sie Qualität und Benutzbarkeit(Usability) von Suchmaschinen.
23. Wie lautet der englische Begriff für gekaufte Sucheinträge?
24. Nennen Sie mindestens eine gute internationale und eine gute deutsche Suchmaschine für Kinder.
25. Nennen Sie drei Suchmaschinen-Betreiber, die eine Toolbar anbieten.
26. Welche Suchmaschine(n) würden Sie heute als neuen Favoriten(Newcomer) bezeichnen?

27. Welches Webverzeichnis wird auf freiwilliger Basis erstellt?
28. Was versteht man unter client-basierter Such-Software? Nennen Sie ein Beispiel.
29. Bei welcher neuen Suchmaschine wird jede Website als Punkt und jeder Link als Verbindungslinie illustriert?
30. Nennen Sie zwei Suchmaschinen mit Rohübersetzungs-Service.
31. Nennen Sie zwei Suchmaschinen mit automatischer Rechtschreibprüfung oder Korrekturvorschlag.
32. Bei welcher Suchmaschine(international) können Sie mithilfe eines Buttons drei Datenbanken durchsuchen? (Mehrfachsuchmaschine seit 2002).
33. Welche fortschrittliche Suchmaschine liefert das Such-Ergebnis "auf drei Ebenen"?
34. Scirus bietet Informationen aus zwei sehr unterschiedlichen Quellen. Welche davon ist kostenpflichtig?
35. Wie heisst der Verlag, auf dessen Zeitschriften ScienceDirect Zugriff gewährt?
36. Wo werden veraltete oder überholte Webseiten archiviert?
37. Wie nennt sich das virtuelle Notizbuch bzw. das Online-Tagebuch im Cyberspace?
38. Definieren Sie den Begriff "virtuelle Bibliothek".
39. Welches ist die grösste Normen-Institution ausserhalb der USA?
40. Wieviel Prozent etwa des weltweiten Wissens ist in Patenten enthalten?
41. Welche wichtige Aufgabe nimmt das W3C-Konsortium für das Internet wahr?
42. Was können normale Suchmaschinen nicht "sehen"?

43. Warum ist "topsurfen.de" keine Suchmaschine?
44. Nennen Sie (aus dem Gedächtnis) zehn Suchwerkzeuge, die bei "topsurfen.de" beschrieben werden.
45. Warum sind "mp3", "last minute", "download" und ähnliche, häufig gesuchte Begriffe als Metatag-Keyword für "topsurfen.de" nicht zu empfehlen?

46. Warum werden Metatags eingesetzt, die nicht den Inhalt der zugehörigen Website beschreiben?
47. Wie nennt man Webseiten mit sehr schnellem Refresh?
48. Welche Webseiten werden von Suchmaschinen-Betreibern von der Aufnahme in den Index ausgeschlossen?
49. Wie kann ein Webmaster die Aufnahme seiner Website in den Index von Suchmaschinen verhindern?
50. Mit welchem Verfahren werden Spidern andere Webseiten angezeigt als den Benutzern von Suchmaschinen.

51. Nennen Sie drei Gründe für den Erfolg von Google.
52. Nennen Sie mindestens fünf Dateiformate, die von Google erkannt werden.
53. Womit hilft Google, wenn Sie auf einen toten Link treffen?
54. Umreissen Sie den Ranking-Algorithmus von Google.
55. Werden Platzhalter bei einer Google-Suche unterstützt?
56. Bis zu welcher Dateigrösse etwa erfasst Google die gefundenen Webseiten?
57. Über welchen Reiter macht Google die Usenet-News für Sie zugänglich?
58. Wie heisst der kostenpflichtige Frage-Antwort-Service von Google?
59. Wie wird das unterschiedliche Ranking einer Website während der Aktualisierung durch Googles Index genannt?
60. Wo können Sie bei Google Verbesserungsvorschläge einbringen und neue Tools testen?
61. Wie unterscheiden sich "google.com" und "google.de"?
62. Was bedeutet "auf gut Glück"?
63. Wie heisst die Zahl mit einer Eins und hundert Nullen?
64. Welche Zahl finden Sie auf der letzten Zeile von Googles Einstiegsseite?


Haben Sie (fast) alle Fragen beantwortet? Dann sind Sie sehr gut! Herzlichen Glückwunsch! Wenn nicht,... bleiben Sie am Ball!